Greenpeace Report: Goldabbau

Greenpeace Report: Goldabbau

Der neue Greenpeace-Report „Toxic Gold“ zeigt eindrucksvoll, welche Spuren der illegale Goldabbau im Amazonas hinterlässt. Ganze Landschaften verschwinden, Flüsse werden vergiftet, Menschen verlieren ihre Lebensgrundlage.

„Illegal gold mining affects everyone, as large areas of the Amazon rainforest are destroyed and poisoned with mercury to extract gold.“
Greenpeace, Toxic Gold Report 2025

Zwischen 2023 und 2024 wurden laut Greenpeace mehr als 4.000 Hektar Regenwald zerstört – eine Fläche fast so groß wie die halbe Insel Manhattan. Dabei gelangen erhebliche Mengen Quecksilber in Böden und Gewässer, gefährden Fische, Tiere und Menschen.

Diese Realität steht im starken Kontrast zu dem Bild, das viele mit Gold verbinden: Glanz, Wert, Schönheit. Doch hinter jedem Gramm neu geförderten Goldes steht oft ein hoher ökologischer und sozialer Preis.

Bei Valoora glauben wir, dass es anders geht.
Wir müssen kein neues Gold aus der Erde holen, wenn bereits unzählige Ressourcen im Umlauf sind – in Form von altem Schmuck, Zahngold oder Erbstücken. Durch verantwortungsvolles Recycling lässt sich dieses Edelmetall zurückgewinnen, aufbereiten und in den Kreislauf zurückführen.

So entsteht neuer Wert, ohne neue Wunden in der Erde zu hinterlassen. Jeder eingesendete Ring, jede Krone, jedes kleine Stück Altgold trägt dazu bei, die Nachfrage nach neuem Abbau zu senken – und damit Menschen und Umwelt zu schützen.

Unser Ziel ist ein transparenter, nachvollziehbarer und nachhaltiger Goldkreislauf, in dem Herkunft und Verantwortung zählen – nicht nur der Preis.

💛 Valoora steht für Gold mit gutem Gewissen.

📘 Weiterführend:
Greenpeace – Toxic Gold Report 2025

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